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«Neue Spieler würden uns guttun»

Regensdorf über­win­tert­ in der Gruppe 1 der 2. Liga regional als Tabellen­vorletzter. Auf den rettenden 11. Platz haben die Furttaler vier Punkte Rückstand. Das letzte Vorrundenspiel verlor das Team von Trainer Gian­luca Pasa­nisi 1:2 in Horgen.

Viele Regensdorfer Angriffe in Horgen bis zur 65. Minute, aber zu wenig Ertrag. Der Regensdorfer Gabriel Machado rennt mit dem Ball am Fuss nach vorne; sein Teamkollege Luca Bucher (links) beobachtet die Szene.
Viele Regensdorfer Angriffe in Horgen bis zur 65. Minute, aber zu wenig Ertrag. Der Regensdorfer Gabriel Machado rennt mit dem Ball am Fuss nach vorne; sein Teamkollege Luca Bucher (links) beobachtet die Szene.
David Baer

Beide Equipen sind abstiegs­gefährdet. Aber sie wählen ein grundverschiedenes System, um zu gewinnen. Horgen hat vor vier Wochen Trainer Marcello Stel­lato durch Giu­seppe Iaquinta ersetzt­. Mit Erfolg. Seit der 47-jährige Iaquinta das Zepter übernommen hat, hat der Zürichseeverein sieben von zwölf Meisterschaftspunkten geholt. Und im Cup hat Horgen am vergangenen Donnerstag gar bei Oerlikon/Polizei, dem Tabellendritten der Gruppe 2, 4:0 gewonnen. Iaquinta­ lässt Konterfussball spie­len. Anders Regensdorf, das viele technisch starke, leicht­füssige Spieler im Kader hat. Die Furttaler können den Ball schnell nach vorne zirkulieren lassen.Die Systeme waren vorgestern Samstagabend bis zum 1:0 für Hor­gen in der 35. Minute gut sichtbar. Der Gastgeber mischte in seiner Defen­sive Beton an, während die Regensdorfer viel mehr Ballbesitz verzeichneten. Richtig gefährlich wurde es allerdings nur bei einem Weit­schuss des Gästespielers Emanuele Fanello. In der 34. Minute rannte Horgens Linksverteidiger Nikola Coric 50 m weit mit dem Ball am Fuss der Seitenlinie entlang Richtung Regensdorfer Strafraum. Gabriel Machado, der wegen Personalnot in der Verteidigung aushelfen musste, berührte Coric leicht am Oberkörper. Der Schiedsrichter entschied auf Pe­nalty, den Kevin Fagone verwertete.

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