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Steigerung nach desolatem Start

Leistungsgerecht trennten sich in der Gruppe 1 der 2. Liga Gastgeber Regens­dorf und Stäfa 2:2. Die Furt­taler waren besser, ­hatten aber Glück, in der letzten Spielminute auszugleichen.

Der ehemalige GC-Profi Gabriel Machado (links) wusste gestern Sonntag bei seinem Meisterschaftsdebüt für Regensdorf gegen Stäfa (rechts mit Agron ­Hasanagic) zu überzeugen.
Der ehemalige GC-Profi Gabriel Machado (links) wusste gestern Sonntag bei seinem Meisterschaftsdebüt für Regensdorf gegen Stäfa (rechts mit Agron ­Hasanagic) zu überzeugen.
Sibylle Meier

Die Vorfreude im Regensdorfer Lager auf den Meisterschaftsstart war gross. Die Furttaler stellten in der vergangenen Saison das beste Unterländer Team. Und auf diese Saison hin gelang ihnen mit Gabriel Machado ein wahrer Transfercoup. Der 28-Jährige bestritt 21 Super-League-Spiele für den Schweizer Rekordmeister Grasshoppers. Danach kickte er unter anderem noch in der Challenge League in Nyon. Zudem haben sich die Regensdorfer auch auf Gästetrainer Luigi Caracciolo gefreut. Der mittlerweile 48-jährige ehemalige NLB-Fussballer (heutige Challenge League) Caracciolo hat in Regensdorf als Spieler und Trainer in der 2. Liga interregional für Höhenflüge gesorgt. Regensdorfs Platzspeaker Renato Staub hatte extra eine Begrüssungsrede geschrieben. Welche Ehre. Denn sonst unterhält Staub die Zuschauer mit spontanen Informationen. Zur Enttäuschung der Regensdorfer ist Caracciolo aber nicht im Wisacher aufgetaucht. «Er ist wegen eines beruflichen Weiterbildungskurses verhindert», klärte Staub auf.

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