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Umstrittener Penalty brach den Bann

In der Gruppe 4 der 3. Liga gewinnt Embrach in Glattfelden 5:2. Nach einer klaren Embracher Führung wurde es am Schluss noch ­einmal hektisch. Eine Stunde lang fiel kein Tor – danach ­gab es innerhalb von 31 ­Minuten ­deren sieben.

Zweikampf zwischen Embrachs Rany Korchad (links) gegen Glattfeldens Simo Slavnic.
Zweikampf zwischen Embrachs Rany Korchad (links) gegen Glattfeldens Simo Slavnic.
Madeleine Schoder

Bereits nach 50 Sekunden konnte der Glattfelder Luca Dimita alleine auf das Embracher Tor marschieren. Doch der Gästeschlussmann Jasmin Osmanovic lenkte den Schuss von Dimita mit den Fingerspitzen zur Seite ab. Eine Viertelstunde später verpasste David Umiker nach einem klugen Rückpass des ehemaligen Challenge-League-Spielers Luca Dimita den möglichen Führungstreffer für die Glattfelder erneut. Die Embracher ihrerseits erarbeiteten sich in der ersten Halbzeit nur wenige gefährliche Aktionen im Strafraum der Gastgeber.Glattfeldens Trainer Roger Hummel trauerte nach dem Schlusspfiff den vergebenen Chancen in der ersten Halbzeit nach und analysierte: «In der ersten Stunde waren wir eine Spur besser. Leider konnten wir die ­guten Abschlussgelegenheiten nicht in Tore ummünzen. Vor dem Gehäuse fehlte uns der letzte Zwick.» Der Embracher Captain Riccardo Nuzzi stimmte Hummels Worten zu und sagte: «Am Anfang hatten wir einige Male das Glück auf unserer Seite.»

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