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Unterländer Top-Fussballer überwintern in ungemütlicher Lage

Statt «süsser die Glocken nie klingen» gilt für die Fussballclubs Wallisellen, Bassersdorf, Brüttisellen-Dietlikon und Regensdorf heuer eher ein anderes Motto: das Läuten der Alarmglocken.

Kann der verletzungsanfällige Bassersdorfer Spielmacher Severino Zambelli (links) für sein Team auflaufen, rennen die Gegner (hier Amriswils Fabio Moser) den Unterländern meist hinterher.
Kann der verletzungsanfällige Bassersdorfer Spielmacher Severino Zambelli (links) für sein Team auflaufen, rennen die Gegner (hier Amriswils Fabio Moser) den Unterländern meist hinterher.
Sibylle Meier

Am prekärsten ist die Situation in Wallisellen. Nur vier Punkte hat das Team von Trainer Maurizio Fede in den 13 Vorrundenspielen in der Gruppe 2 der 2. Liga geholt. Zehn Zähler beträgt der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz. Erfreulicherweise ist der Trainer im Glattal kein Thema. Erst vor wenigen Tagen sprach ihm Vereinspräsident Jörg Bosshart das Vertrauen aus.

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