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Wechsel von Sánchez zu ManUnited ist vollzogen

Alexis Sánchez verlässt wie erwartet Arsenal. Der chilenische Stürmer wechselt zu Manchester United. Henrikh Mkhitaryan stösst zu den Gunners.

Alexis Sánchez' Wechsel von Arsenal zum Ligakonkurrenten Manchester United hat sich angekündigt.
Alexis Sánchez' Wechsel von Arsenal zum Ligakonkurrenten Manchester United hat sich angekündigt.
Keystone
Mit Arsenal-Coach Arsène Wenger verstand sich der Stürmer zuletzt nicht mehr gut.
Mit Arsenal-Coach Arsène Wenger verstand sich der Stürmer zuletzt nicht mehr gut.
Keystone
Nach dem verlorenen Final (0:1 gegen Deutschland) im Confederations Cup 2017 wurde er von Diego Maradona geehrt.
Nach dem verlorenen Final (0:1 gegen Deutschland) im Confederations Cup 2017 wurde er von Diego Maradona geehrt.
Keystone
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Die Spekulationen haben ein Ende, die Clubrochade ist fix: Der chilenische Offensivkünstler Alexis Sánchez wechselt von Arsenal zu Ligakonkurrent Manchester United. Den umgekehrten Weg geht Henrikh Mkhitaryan.

Zunächst hatte Manchester City als Kronfavorit für die Verpflichtung des 29-jährigen Sánchez gegolten, das Rennen machte nun aber der Stadtrivale. Sanchez unterschrieb bei der Mannschaft von José Mourinho gemäss «BBC» einen Vertrag für viereinhalb Jahre.

Freigabe erhalten

Während Sánchez bereits auf die aktuelle Saison hin einen Wechsel angestrebt hatte, und ein solcher nur an der nicht zustande gekommenen Verpflichtung seines Ersatzmannes Thomas Lemar scheiterte, erhielt der umtriebige Goalgetter nun die Freigabe. Es war indes die letzte Chance Arsenals, für den Transfer des Chilenen noch Geld zu erhalten; mit Saisonende wäre sein Vertrag ausgelaufen. Sein Nachfolger dürfte Pierre-Emerick Aubameyang werden, der in Dortmund drauf und dran ist, seinen Abgang zu provozieren.

Im Gegenzug für Sánchez wechselt Uniteds Mittelfeldspieler Henrikh Mkhitaryan zu Arsenal, wo er Teamkollege des Schweizer Internationalen Granit Xhaka wird. Der Armenier, zum Anfang der Saison noch Stammkraft in Manchester, fand sich in den letzten Wochen beim englischen Rekordmeister fast ausschliesslich auf der Ersatzbank wieder. Zuletzt gehörte er nicht mal mehr zum Aufgebot.

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