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Xamax-Pleitier lässt nicht locker

Will seine teilbedingte Gefängnisstrafe nicht akzeptieren: Bulat Tschagajew (r.) mit seinem Anwalt Dimitri Iafaev vor dem Regionalgericht du Littoral et du Val-de-Travers. (23. August 2016)
Überraschend wohnte der Angeklagte dem Prozessauftakt bei: Der ehemalige Club-Präsident von Xamax, Bulat Tschagajew trifft beim Strafgericht beim Château de Neuchâtel ein. (23. August 2016)
Staatsanwalt Pierre Aubert erhebt auch den Vorwurf, dass Tschagajew auf Kosten des Vereins drei Flüge nach Grozny machte.
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Müsste mehr als ein Jahr Gefängnis absitzen

Kaum beachtet: Ein kleines Grüppchen von Xamax-Fans protestiert am 11. Mai 2011 gegen den Verkauf des Klubs an Tschagajew.
Verhängnisvoller Handschlag: Der bisherige Xamax-Präsident Sylvio Bernasconi (r.) übergibt am 12. Mai 2011 die Amtsgeschäfte an Tschagajews ersten Präsidenten Andrej Rudakow.
Ganz unten: Tschagajew muss am 24. November in Genf vor Gericht antraben, nachdem die Büros von Xamax und seiner Firma durchsucht wurden.
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Verurteilung in mehreren Punkten

SDA/rub