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«Ich will auch Spass haben»

Spüren Sie die grosse Vorfreude auf Ihr Sand-Comeback?

Sie spielen nun seit drei ­Wochen auf Sand. Wie verlief die ­Vorbereitung in der Schweiz?

Was galt es bei der Rückkehr auf Sand zu beachten?

«Der Druck auf dieOberschenkel und Waden istganz anders als auf Rasen.»

Gab es im technischen Bereich spezielle Umstellungen?

Weshalb tun Sie sich das ­überhaupt noch einmal an?

Ihre Söhne feiern am Montag den fünften Geburtstag. ­Werden Sie dabei sein können?

«Ich bevorzuge es manchmal, hinter verschlossenen Türen zu diskutieren als über die Medien.»

Sie haben bestimmt die ­Entwicklung der Lage von Justin Gimelstob verfolgt, der sich nach seiner Verurteilung wegen einer Schlägerei entschloss, aus dem ATP-Board zurück­zutreten. Ihre Meinung dazu?

Kann es sein, dass Chris ­Kermodes Vertrag als Chef der ATP nun doch verlängert wird? Gimelstob galt mit Novak Djokovic als Drahtzieher bei seiner Abwahl per Ende Jahr.

Und Djokovic? Haben Sie inzwischen mit ihm diskutiert?

Denken Sie, der Fall ­Gimelstob hat der Tour geschadet? Stan Wawrinka vertrat in einem Brief an die Londoner «Times» die Meinung, das Tennis habe sich mitschuldig gemacht, weil sich lange kaum ein Opinion­leader gegen Gimelstob ausgesprochen habe. Teilen Sie den Vorwurf?