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Kein Happy-End für Jamaika beim Gold Cup

Der Höhenflug von Jamaika am Gold Cup endet im Final. Die Reggae Boyz unterliegen in Philadelphia Mexiko mit 1:3.

Jaimaka Enttäuschung nach Peraltas Tor
Jaimaka Enttäuschung nach Peraltas Tor
Keystone

Dank dem sensationellen Halbfinal-Erfolg gegen Gastgeber und Titelverteidiger USA hatte Jamaika die Chance, als erstes Team aus der Karibik die Meisterschaft von Nord- und Mittelamerika und der Karibik für sich zu entscheiden. Mexiko liess den vom Deutschen Winnie Schäfer trainierten Jamaikaner aber keine Chance. Schon nach etwas mehr als einer Stunde führten die routinierten Mittelamerikaner mit 3:0. Den ersten Treffer schoss Andres Guardado, der ehemalige Mittelfeldspieler von Leverkusen, der nun in Holland bei Eindhoven spielt. Mit insgesamt sechs Toren war Guardado der zweitbeste Skorer des Turniers hinter dem Amerikaner Clint Dempsey. Guardado wurde als bester Spieler der 13. Ausgabe des Gold Cups ausgezeichnet. Mexiko unterstrich mit dem Erfolg seine Dominanz in der CONCACAF-Region. Zum siebten Mal gewann "El Tri" den seit 1991 ausgetragenen Gold Cup. Neben den Mexikanern konnten nur noch die USA (5mal) und Kanada (2000) triumphieren.

SDA

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