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«Am Schluss muss man sich immer die Hand geben können»

Nach zehn Jahren ist Schluss. Kranzschwinger Stefan Bickel aus Hochfelden wird am Pfingstmontag auf dem Brueder ein letztes Mal versuchen, seine Gegner aufs Kreuz zu legen.

«Auf der Rigi hat es mir auch gefallen.» 2015 traf Stefan Bickel (rechts) am Schwing- und Älplerfest auf der «Königin der Berge» im vierten Gang auf Marcel Bieri.
«Auf der Rigi hat es mir auch gefallen.» 2015 traf Stefan Bickel (rechts) am Schwing- und Älplerfest auf der «Königin der Berge» im vierten Gang auf Marcel Bieri.
Albert Rene Kolb

Stefan Bickel, als zuständiger Bauchef leiten Sie derzeit die Aufbauarbeiten für den Brueder-Schwinget. Hatten Sie schon Gelegenheit, irgendwo einen Nagel für Ihre Schwingerhose einzuschlagen?

Stefan Bickel: Nein. Wenn überhaupt, geschieht das am Pfingstmontag. Brauch ist, dass die Schwingerkollegen eine Schaltafel mitbringen, in die der Abtretende einen Nagel einschlagen kann. Daran wird dann die Schwingerhose aufgehängt. Allerdings nicht für lange, das gelbe Brett wird schliesslich für den Nächsten wieder gebraucht. (lacht)

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