Zum Hauptinhalt springen

Beharrlich auf dem Weg zurück

Michael Suter steigt erwartungsgemäss zum Handball- Nationaltrainer auf. Mit dem Winkler soll sich die Schweizer Auswahl endlich wieder positiv entwickeln.

Mit einer «grossen Portion Demut» geht Michael Suter die «neue Aufgabe und grosse Herausforderung».
Mit einer «grossen Portion Demut» geht Michael Suter die «neue Aufgabe und grosse Herausforderung».
Keystone

Eine ganze Reihe ehemaliger und aktueller NLA-Trainer sowie auch Coaches von Teams, die an der EM 2016 antraten, sollen sich aktiv um den Job beworben ­haben. Nicht so Michael Suter. Vielmehr wurde der 40-jährige Winkler, der mit seiner Familie in Dinhard wohnt, vom Zentralvorstand des SHV gebeten, ein Konzept vorzulegen. Er präsentierte dies unter dem Titel «Der Weg ist alternativlos» und überzeugte. Unter Suter traten Schweizer Nachwuchsauswahlen in den letz-ten sechs Jahren achtmal an einer EM oder WM an und bezwangen schon alle Topnationen. Vor drei Jahren war ihm noch der Bundes-liga-Trainer Rolf Brack vorgezogen worden. Nun ist die Reihe endlich am ehemaligen Rechtsaussen von Pfadi Winterthur und der Kadetten Schaffhausen, einem 74-fachen Internationalen und Mitglied des letzten grossen Schweizer Teams, das 1996 in Atlanta Olympiaplatz 8 belegte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.