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Deutliches Ja zur Unihockey-Fusion

Die Mitglieder des UHC Dietlikon und der Kloten-Bülach Jets haben einer Fusion ihrer Vereine klar zugestimmt.

Fusion kommt zustande: UHC-Präsident Andi Rebsamen (links) und Kloten-Bülach-Jets-Präsident Rolf Nussbaumer.
Fusion kommt zustande: UHC-Präsident Andi Rebsamen (links) und Kloten-Bülach-Jets-Präsident Rolf Nussbaumer.

Nun ist es definitiv: Die zwei sportlich führenden Unihockeyvereine im Unterland wollen zusammenspannen. In Kloten fiel die Mitgliederbefragung mit 166 Ja- zu 2 Nein-Stimmen etwas deutlicher aus als an der zeitgleich stattfindenden Versammlung in Dietlikon. Doch auch im Glattal stellten sich nur 16 von 112 Mitgliedern gegen die geplante Fusion. «Die Stimmung war konstruktiv», berichtet Sportchef Sascha Brendler aus Diet­likon. «Wir sind mit dem hohen Ja-Anteil sehr zufrieden.»

Gründungsversammlung im März

Das letzte Wort allerdings wird an der Ende März angesetzten Gründungsversammlung gesprochen. Damit die Fusion rechtlich verbindlich ist, müssen ihr drei Viertel aller Anwesenden zustimmen. Nach dem deutlichen Ja am Montag dürfen die Verantwortlichen aber davon ausgehen, dass dieser letzte Schritt reine Formsache ist.

Der gemeinsame Dachverein UHC Kloten-Dietlikon Jets wird bei seiner Gründung knapp 500 Mitglieder und 24 Teams ­zählen. Sowohl das Fanionteam des auf Frauen-Unihockey spezialisierten UHC Dietlikon als auch die erste Männer-Mannschaft der Kloten-Bülach Jets spielt aktuell in der NLA.

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