Zum Hauptinhalt springen

Die Falcons stoppen den Negativtrend

Die Glattal Falcons schlagen Limmattal im Penaltyschiessen 5:4 und feiern ihren zweiten Saisonsieg. Ein Tor erzielte Fabian Zolliker, der von den Jets zum 1.-Liga-Aufsteiger gewechselt war.

Der ehemalige Kloten-Dietlikon-Jets-Stürmer Fabian Zolliker (im türkisfarbenen Leibchen) bindet in der 1. Liga gleich mehrere Limmattaler Gegenspieler an sich.
Der ehemalige Kloten-Dietlikon-Jets-Stürmer Fabian Zolliker (im türkisfarbenen Leibchen) bindet in der 1. Liga gleich mehrere Limmattaler Gegenspieler an sich.
Balz Murer

Und plötzlich war Fabian Zolliker hinten gefordert. Der Stürmer hatte soeben eine Chance zur Führung für die Glattal Falcons in der Partie gegen Limmattal vergeben, die Gäste konterten, und Zolliker eilte hinterher, um den Gegenstoss zu verhindern. Seit dieser Saison zählt der langjährige Nationalliga-A-Spieler der Kloten-Dietlikon Jets zum Team der Falcons. Seine bisherigen Erfahrungen sind positiv. «Mir macht es einfach Spass hier», sagte Zolliker. «Es ist befreiter, der Druck ist nicht da.» Unter Druck standen die Falcons vor der Partie gegen Limmattal durchaus: In den sechs Spielen zuvor hatten die Unterländer erst eine Partie, nämlich diejenige gegen Zürisee, für sich entschieden und gerade mal drei Punkte auf dem Konto. Somit befand sich der Aufsteiger vor dieser Partie am Tabellenende. Gegen Limmattal waren die Glattaler gefordert. Und die Falcons erwischten den besseren Start: Robin Jezler hatte nach sieben Minuten eine hervorragende Chance zur Führung, kurz darauf schoss Zolliker den Ball knapp über die Latte. Die Chancen für die Falcons häuften sich. Die Tore für die Gastgeber fielen allerdings erst in den folgenden beiden Dritteln. Fabian Zolliker gab den Pass zu Dominique Hellers erlösendem 1:0 kurz nach Beginn des Mittelabschnitts, Robin Murer sorgte für das zweite Falcons-Tor fünf Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels. Zwischenzeitlich hatte Andris Ladner für die Gäste ausgeglichen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.