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Die Rüeggs bleiben am Rad

Die Oberweninger Geschwister Noemi und Timon Rüegg starten Mitte September in die neue Radquersaison - mit unterschiedlichen Zielen, aber derselben Leidenschaft für unbefestigte Wege und knöcheltiefen Schlamm.

Bei Noemi und Timon Rüegg dreht sich alles um den Radsport. Die Oberweninger Geschwister jagen bald wieder querfeldein Podestplätzen nach – und übernehmen nach den Rennen immerhin das Vorwaschen selbst.
Bei Noemi und Timon Rüegg dreht sich alles um den Radsport. Die Oberweninger Geschwister jagen bald wieder querfeldein Podestplätzen nach – und übernehmen nach den Rennen immerhin das Vorwaschen selbst.
Madeleine Schoder

Ein Saubermann ist er nicht, dieser Timon Rüegg. Und auch für seine Schwester Noemi gilt je schmutziger desto besser. Die beiden Geschwister sitzen zu Hause in Ober weningen nebeneinander in der warmen Abendsonne und bekunden einhellig: „No mud, no glory» – ohne Dreck, kein Ruhm. Im Hintergrund ist ein kurzes Lachen zu hören. Timon schaut zu seiner Mutter und bemerkt grinsend: «Also komm, Vorwaschen tun wir immerhin selbst.»

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