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Ein zwölfter Mann für Dielsdorf

Der Einstand von Trainer Giuseppe Vaneria in seinem neuen Klub Dielsdorf ist einigermassen geglückt. Der Drittligist holte in Nieder­weningen einen 0:2-Rückstand auf.

Dielsdorfs neuer Trainer Giuseppe beobachtet seine Spieler von der Seitenlinie aus aufmerksam.
Dielsdorfs neuer Trainer Giuseppe beobachtet seine Spieler von der Seitenlinie aus aufmerksam.
Leo Wyden

Das Fanionteam des FC Dielsdorf verhält sich in den vergangenen Jahren ähnlich wie Bundesligist Eintracht Frankfurt – beide sind in ihren Ligen grosse Vereine mit vielen Talenten in ihren Reihen, aber in der Tabelle schlägt sich dies kaum nieder. Eine kurze Anekdote zum deutschen Bundes­ligisten Frankfurt aus dem Jahr 1992: Vor 24 Jahren brauchten die Hessen beim als Absteiger feststehenden Hansa Rostock in der letzten Meisterschaftsrunde lediglich noch einen Sieg für den Meistertitel. Die Frankfurter aber verloren und wurden nur Dritte. Bei der Eintracht spielten damals die Weltmeister Andreas Möller und Uwe Bein sowie Starstürmer Anthony Yeboah. Auch Dielsdorf hat für die hiesigen Verhältnisse Ausnahmefussballer in seinen Reihen. Wie zum Beispiel Fitim und Veprim Krasniqi, der allerdings wegen eines Kreuzbandrisses noch lange ausfällt, Gionni und Robi Cipriano, Dalyan Dobberstein und Daniel Hernandez, die bis Ende Jahr auf Weltreise sind, die 19-jährigen Zwillinge Fabian und Patrick Lüthi. Bis zu seinem Wechsel zum regionalen Zweitligisten Bülach auf diese Saison zählte auch Nick Reinert zur langen Liste starker 3.-Liga-Spieler in Dielsdorfer Diensten. Dafür sind neben dem neuen Trainer Giuseppe Vaneria mit Christopher Pridnig und Pasho Lesi gleich zwei überdurchschnittliche Spieler in der Sommerpause dazugekommen.

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