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Embrach steigt erhobenen Hauptes ab

Auf dem Hungerbühl geht eine Ära zu Ende. Nach 21 Jahren in der NLA steigen die Embracher Frauen in die zweitoberste Spielklasse der sommerlichen Feldmeisterschaft ab.

Bereit zum Shakehands im Moment, als der Abstieg nach 21 Jahren feststand: Nicole Kunz führt die Embracherinnen zur Verabschiedung vom Gegner Schlieren an.
Bereit zum Shakehands im Moment, als der Abstieg nach 21 Jahren feststand: Nicole Kunz führt die Embracherinnen zur Verabschiedung vom Gegner Schlieren an.
Leo Wyden

Schon bevor sie auf dem heimischen Hungerbühl zu ihren letzten beiden Partien der Auf-/Abstiegsrunde antraten, standen die Embracherinnen mit mehr als nur einem Bein in der NLB. Ihre beiden Partien gegen den Gruppenleader Schlieren sowie gegen den Vorletzten Neuendorf II mussten die Gastgeberinnen unbedingt gewinnen – und selbst in diesem Fall noch auf fremde Hilfe hoffen. Audacia Hochdorf, der mit mehreren ehemaligen Nationalspielerinnen gespickte, nach oben strebende NLB-Qualifikationssieger, hätte in diesem Fall aus Embracher Sicht lediglich eines seiner drei Spiele gegen das abgeschlagene Schlusslicht Diepoldsau-Schmitter II, Elgg sowie Neuendorf II gewinnen dürfen. Bei Punktgleichheit beider Teams hätte der direkte Vergleich, der in der 1. Auf-/Abstiegsrunde mit 3:0 an die Luzernerinnen gegangen war, gegen Embrach gesprochen.

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