Dielsdorf

Fünf Siege für Markus Graf

An den Nationalen Dressurtagen des Pferdesportstalls Sigg AG in Buchs ZH konnte sich Markus Graf gleich fünfmal als Sieger feiern lassen. Die Hauptprüfung, den Prix St. Georges, ­gewann er auf dem Kleinen Hit.

Ein harmonisches Duo bildeten in Buchs Reiter Markus Graf und sein Pferd Baudolino.

Ein harmonisches Duo bildeten in Buchs Reiter Markus Graf und sein Pferd Baudolino. Bild: Karin Omran-Marty

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Neun Prüfungen standen in diesem Jahr an den Nationalen Dressurtagen im Pferdesportstall Sigg AG in Buchs ZH zur Austragung. Dabei fanden sowohl die Nachwuchscracks in den Jungpferdeprüfungen Gelegenheit, sich an die Turnier-Atmosphäre zu gewöhnen, wie auch die Rou­tiniers, die im Viereck Startge­legenheiten in den L-, M- und S-Prüfungen erhielten. Die Hauptprüfung war der Prix St. Georges am Samstagabend. 22 Paare hatten sich für den Turnierhöhepunkt in Buchs am Start eingefunden. Das dressurinteressierte Publikum war gespannt darauf, wie sich die Reiter mit ihren Pferden in Form befanden.

Der Kleine Hit ganz gross

In der letzten Gruppe griff Markus Graf in das Geschehen im Prix St. Georges ein. Er hatte den neunjährigen dunkelbraunen Hannoveraner Wallach Kleiner Hit gesattelt. Das Pferd gehört Grafs Frau Simone Graf. Markus Graf stellte den Dunkelbraunen geschickt dem Richtertrio vor. Die drei Richterinnen waren sich ziemlich einig und setzten den Dielsdorfer auf den 1. Rang. Der Vorsprung auf die zweitplatzierte Barbara von Grebel betrug gut 1,5 Prozentpunkte respektive 18,5 Punkte.

Mit dem Sieg im Prix St. Georges setzte Markus Graf dem Turnier in Buchs die Krone auf. Graf ging in fünf von neun Prüfungen an den Start. Und in ­jeder Prüfung siegte er. So entschied er auf Florence beide Jungpferde-Materialprüfungen für fünfjährige Pferde mit grossem Vorsprung für sich. Auch die beiden L-Prüfungen vom Samstag sahen nur einen Sieger: Markus Graf gewann mit Baudolino das L12 und mit Dantino CH das L14. Es war nachvollziehbar, dass nach dem Anlass in Buchs auf Grafs Gesicht ein breites Lachen zu sehen war. Die Frage nach ­seiner Zufriedenheit erübrigte sich beinahe . . . (Zürcher Unterländer)

Erstellt: 12.03.2018, 21:12 Uhr

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