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Kloten und Rorbas bündeln Kräfte

Ein neuer Name und sechs neue Spieler, die in einer neu zusammengesetzten Gruppe der 2. Liga vorne ­mitmischen wollen – in der neuen Saison, die am Samstag beginnt, ist für die SG Kloten/Rorbas einiges anders.

Stefan Paraschivescu, Trainer des Zweitligisten SG Kloten/Rorbas, schwört seine Spieler neu ein.
Stefan Paraschivescu, Trainer des Zweitligisten SG Kloten/Rorbas, schwört seine Spieler neu ein.
David Küenzi

Mit einem Heimspiel um 18.30 Uhr in der Klotener Ruebisbachhalle gegen die dritte Mannschaft des NLA-Spitzenklubs Pfadi Win­ter­thur startet die SG Kloten/Rorbas übermorgen Samstag in die neue Spielzeit in der 2. Liga. Auf Gegner aus der nahen Handball-Hochburg an der Eulach sind die Unterländer zuletzt zu ihren Glanzzeiten in der 1. Liga getroffen. Doch dank einer Ligareform spielen von der Saison 2016/17 an auch in tieferen Ligen ­Teams aus verschiedenen Regionalverbänden gegeneinander. Gleich drei Mannschaften aus Winterthur, die bislang der 2. Liga des Handball-Regionalverbands Ost zugeteilt waren, gehören neu der bisherigen Zürcher 2. Liga an, dazu kommt mit der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden II auch ein Aargauer ­Team.«Wir freuen uns auf die neuen Gegner», sagt Stefan Paraschi­vescu, «das bringt immer frischen Wind. Das Startspiel gegen Pfadi ist besonders reizvoll, weil sich einige noch aus den gemeinsamen Zeiten der SG Pfadi Youngsters Kloten Handball kennen.» Ob die neuen Widersacher das sportliche Niveau in der Gruppe wie von vielen vermutet anheben werden, sei im Moment noch schwierig abzuschätzen, meint der Trainer der Unterländer.

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