Golf

Marco Iten landet knapp ausserhalb der Top 10

Im grossen Final der Challenge Tour in den Vereinigten Arabischen Emiraten fehlte MarcoIten bloss ein Schlag für einen Top-10-Platz.

Nach harzigem Start hat sich der Niederglatter Golfprofi Marco Iten auf der European Tour stetig gesteigert.

Nach harzigem Start hat sich der Niederglatter Golfprofi Marco Iten auf der European Tour stetig gesteigert. Bild: Balz Murer

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

«Für mein grosses Ziel, den direkten Aufstieg in die European Tour, hätte ich im Final einen absoluten Spitzenplatz benötigt», sagt der 28-jährige Golfprofi aus Niederglatt nach seiner ersten Saison auf der European Challenge Tour. In Ras Al Khaimah, das in den Vereinigten Arabischen Emiraten liegt, war Marco Iten davon «nicht so weit weg». Aber vor allem in der zweiten und dritten Runde sei es resultatmässig nicht ganz wunschgemäss gelaufen. Im Finalturnier gelang Iten das beste Tagesresultat zum Abschluss. Mit der 68er-Karte oder vier unter Par verbesserte sich der Niederglatter deutlich und beendete den Wettbewerb der besten 45 Spieler auf der Tour auf dem guten 13. Platz.

37. der Jahreswertung

Besser als Iten klassierte sich der zweite Schweizer im Teilnehmerfeld, der Thurgauer Joel Girrbach. Er erspielte sich den fünften Top-10-Platz der Saison. Sein Start ins Turnier war mit einer 74er-Karte alles andere als ideal. Die drei folgenden Runden in Ras Al Khaimah spielte er dann total 10 unter Par.

In der Jahreswertung schaffte es Girrbach auf den 22. Schlussrang, Marco Iten klassierte sich in ­seinem ersten Jahr auf der Challenge Tour auf Rang 37. «Nach einem etwas harzigen Start konnte ich mich in der zweiten Hälfte der Saison steigern, der Höhepunkt war sicher der 2. Platz in ­Irland», fasst Iten zusammen. Die besten 45 in der Jahreswertung qualifizieren sich direkt für die Entscheidung im Kampf um 25-Spielberechtigungen für die höchste Stufe, die European Tour.

Nun folgt für Marco Iten noch die wichtige «Qualifying-School» in Spanien. «Diese sogenannte Q-School ist wichtig für mich, sie entscheidet, welche Turniere ich ab November spielen kann», erläutert er.

(Zürcher Unterländer)

Erstellt: 05.11.2018, 18:48 Uhr

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Haben Sie etwas Spannendes gesehen oder gehört?
Schicken Sie uns ihr Bild oder Video per E-Mail an webredaktion@zuonline.ch oder informieren Sie uns telefonisch unter der Nummer 044 854 82 14. Mehr...

Inserieren

Anzeigen online aufgeben
Inserate einfach online aufgaben

Kommentare

Inserieren

Anzeigen online aufgeben
Inserate einfach online aufgaben