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Spielabbruch wegen Tumult in Glattfelden

Eine Tätlichkeit und die anschliessende rote Karte waren der Auslöser: Der 3. Liga-Match zwischen dem FC Glattfelden und dem FC Töss musste wegen Handgreiflichkeiten abgebrochen werden.

Nach insgesamt vier Toren war Schluss: Das Spiel des FC Glattfelden gegen den FC Töss wurde vorzeitig wegen Tätlichkeiten unterbrochen. (Symbolbild)
Nach insgesamt vier Toren war Schluss: Das Spiel des FC Glattfelden gegen den FC Töss wurde vorzeitig wegen Tätlichkeiten unterbrochen. (Symbolbild)
Leo Wyden

In der 3. Liga, Gruppe 5, ist die Partie zwischen Gastgeber Glattfelden und dem Schlusslicht Töss 2 in der 55. Spielminute beim Spielstand von 2:2 abgebrochen worden. Zum Zeitpunkt des Abbruchs befanden sich neben den 22 Spielern die Ersatzspieler und Trainer der beiden abstiegsgefährdeten Teams sowie zahlreiche Zuschauer auf dem Platz. «Es war eine Rudelbildung mit Handgemenge und Schubsereien im Gang, sodass der Schiedsrichter nach fünf Minuten entschieden hat, den Match abzubrechen», schilderte Glattfeldens Trainer Roger Hummel, der von einem «absoluten, traurigen Tiefpunkt» in seiner 21-jährigen Trainerkarriere sprach. Er selbst habe versucht, schlichtend dazwischenzugehen und auch seine Spieler zu beruhigen.

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