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Jets-Topskorerin fällt lange aus

Herber Verlust für den Schweizer Meister: Michelle Wiki hat sich im WM-Final gegen Schweden das Innenband gerissen.

Mit bandagiertem Knie und Krücken steht Michelle Wiki (3.v.l.) nach dem WM-Final auf dem Feld.
Mit bandagiertem Knie und Krücken steht Michelle Wiki (3.v.l.) nach dem WM-Final auf dem Feld.
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Als Michelle Wiki am vergangenen Sonntag nach dem WM-Final in Neuenburg gegen Schweden (2:3 n. V.) die Silbermedaille mit Tränen in den Augen in Empfang nehmen durfte, ging die 30-Jährige bereits an Krücken. Geschehen war das Unglück in der 51. Spielminute, als die routinierte Nationalspielerin in der rechten Ecke hinter dem Schweizer Tor in einen Zweikampf geriet und dabei mit dem rechten Fuss unglücklich ausrutschte. Eine Untersuchung Anfang Woche brachte Klarheit: Das Innenband des rechten Knies ist gerissen.

Jets verzichten auf Transfer

Die Kloten-Dietlikon Jets werden nun insgesamt zehn bis zwölf Wochen auf ihre Topskorerin verzichten und damit auch den Champions Cup Anfang Jahr ohne sie bestreiten müssen. Wikis Ausfall ist für den amtierenden Schweizer Meister ein empfindlicher Schlag, das betont auch Jets-Sportchef Mark Rebsamen. Gleichwohl ist ein Transfer für den Verein kein Thema. «Wir haben ein genügend starkes Kader, um weiterhin drei kompetitive Linien ins Feld zu führen.» (mak)

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