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Unterland-Volleyballer regeln Zukunft aus der Ferne

Die Männer des VBC Züri Unterland hatten zum Zeitpunkt des Abbruchs der Saison nur noch eine Partie in der NLB-Finalrunde zu spielen. Schwerer wog der Corona-bedingte Ausfall einer Teamsitzung.

Züri Unterlands Volleyballer verabschieden sich nach dem überzeugenden 3:0-Sieg über Colombier im letzten NLB-Heimspiel der Saison von ihrem treuen Publikum. Die meisten der Unterland-Cracks laufen auch in der kommenden Spielzeit wieder in der Klotener Ruebisbachhalle auf.
Züri Unterlands Volleyballer verabschieden sich nach dem überzeugenden 3:0-Sieg über Colombier im letzten NLB-Heimspiel der Saison von ihrem treuen Publikum. Die meisten der Unterland-Cracks laufen auch in der kommenden Spielzeit wieder in der Klotener Ruebisbachhalle auf.
Leo Wyden

«Hallo Jungs, ungewöhnliche Zeiten, ungewöhnliche Massnahmen» – mit diesen Worten eröffnet Züri Unterlands Männertrainer Lucian Jachowicz eine Videobotschaft an seine Spieler. In diesen Tagen wollten sie noch einmal zusammenkommen, um nach dem Entscheid über Verbleib oder Rückzug aus der NLB weitere Details zu klären. Allein – die zu Beginn der vergangenen Woche verhängten Massnahmen des Bunderats zur Eindämmung des Coronavirus machten eine Teamsitzung in üblicher Form unmöglich. So klärte Jachowicz die offenen Fragen mit den Clubverantwortlichen und teilte seinen Spielern die Antworten per Videobotschaft mit.

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