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Unterland-Volleyballerinnen kämpfen mit eigenen Kräften um den Ligaerhalt

Züri Unterlands Frauen starten morgen Samstag um 13.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen Therwil in die NLB-Abstiegsrunde.

Voller Einsatz in der Verteidigung: Daran mangelt es den Züri-Unterland-Spielerinnen Eva Krieger (von links), Jill Frangi und Rebekka Merkofer nicht. Cheftrainerin Svetlana Ilic (rechts) und ihr Staff wünschen sich indes eine bessere Verwertung der Angriffsbälle, die ihr Team sich damit erkämpft.
Voller Einsatz in der Verteidigung: Daran mangelt es den Züri-Unterland-Spielerinnen Eva Krieger (von links), Jill Frangi und Rebekka Merkofer nicht. Cheftrainerin Svetlana Ilic (rechts) und ihr Staff wünschen sich indes eine bessere Verwertung der Angriffsbälle, die ihr Team sich damit erkämpft.
Urs Weisskopf

Züri Unterlands Assistenztrainer Frieder Strohm zeigt sich mit der Entwicklung des Teams und seiner Spielerinnen zufrieden – obwohl die junge Equipe im Verlauf der Qualifikationsrunde nur gerade zwei Partien für sich entschieden hat und in der Endtabelle der NLB-Ostgruppe abgeschlagen den 7. und letzten Platz einnimmt. «Individuell haben einzelne Spielerinnen Riesenschritte vorwärts gemacht», lobt Strohm. Freilich hätten sich die Verantwortlichen im Vorfeld mehr erhofft, räumt er ein, «aber man muss auch realistisch sehen, dass wir zusammen mit Kanti Baden als einziges Team aus unserer Gruppe ohne starke Ausländerinnen angetreten sind und unsere jungen Spielerinnen noch unerfahren sind».

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