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Michel Platini wehrt sich mit Einsprache

UEFA-Präsident Michel Platini wehrt sich gegen die Sperre von 90 Tagen durch die FIFA-Ethikkommission. Der Franzose wird Einspruch einlegen.

Michel Platini sorgt sich, gibt aber nicht auf
Michel Platini sorgt sich, gibt aber nicht auf
Keystone

Platinis erwartetes Vorgehen brachte das Exekutivkomitee der UEFA dazu, vorerst keinen Interimschef einzusetzen. Stattdessen unterstützt der Verband weiterhin seinen Präsidenten. Dem UEFA-Exekutivkomitee sei "bewusst, dass der UEFA-Präsident sofort alle notwendigen Schritte unternehmen wird, um gegen den Entscheid der Ethikkommission Einspruch einzulegen und sich zu rehabilitieren", steht in einer Mitteilung der UEFA. Aktuell kann Platini allerdings durch das Urteil der rechtsprechenden Kammer des FIFA-Ethikgremiums nicht die UEFA-Geschäfte führen. Es brauche "einen sehr schnellen, finalen Entscheid", erklärte das UEFA-Exekutivkomitee. Nächsten Donnerstag kommt die UEFA-Exekutive in Nyon zu einem Dringlichkeitstreffen zusammen.

SDA

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