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Riederer stürzt und hat Glück im Unglück

Der Walliseller Langstrecken-Triathlet Sven Riederer sieht sich durch einen Trainingssturz jäh gebremst.

Sven Riederer (hier am Rande des Heimrennens in Wallisellen) kann vorerst kaum trainieren.
Sven Riederer (hier am Rande des Heimrennens in Wallisellen) kann vorerst kaum trainieren.
M. Schoder

An der Lissabon Challenge, einem hochkarätigen Rennen über die Mitteldistanz, an dem er am Pfingstwochenende hätte starten wollen, fehlte Sven Riederer bereits. Der Grund: ein Sturz am zweitletzten Tag des Trainingslagers in Spanien. Erschreckend die Ursache: ein Rahmenbruch seines Velos, sprich etwas, das es eigentlich nicht gibt. Dennoch kommt der 37-Jährige zum Schluss: «Ich hatte enormes Glück im Unglück.»

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