Sex mit Prostituierten: Basketballer von Spielen ausgeschlossen

Eklat an den Asienspielen: Japanische Basketballspieler sollen sich in ihren Trikots im Rotlichtviertel von Jakarta vergnügt haben.

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Vier japanische Basketballer sind von den Asienspielen ausgeschlossen worden, weil sie Sex mit Prositutierten hatten. Laut Medienberichten haben sich die Männer in ihren Trikots im Rotlichtviertel von Jakarta blicken lassen.

Das olympische Komitee habe sie aus ihrer Mannschaft geworfen und nach Hause geschickt, teilte der Delegationschef Yasuhiro Yamashita in der indonesischen Hauptstadt mit. Bei den Spielern handelt es sich um Yuya Nagayoshi (27), Takuya Hashimoto (23), Takuma Sato (23) und Keita Imamura (22). Er empfinde Scham und entschuldige sich

Über Bestrafung wird entschieden

Yamashita entschuldigte für den Vorfall. Man beabsichtige, den Athleten von nun an eine «gründliche Richtlinien» zu geben.

Der japanische Basketball-Chef Yuko Mitsuya entschuldigte sich bei der japanischen Öffentlichkeit, beim olympischen Komitee und allen, die den Basketball unterstützen. «Wir werden über eine angemessene Bestrafung für die vier Spieler entscheiden, sobald wir alle Fakten gehört haben», sagte er. «Wir müssen härter arbeiten, um sicherzustellen, dass sich ein solcher Skandal nicht wiederholt.»

Bereits 2014 geriet die japanische in Schieflage, nachdem der Schwimmer Naoya Tomita von den Asienspielen in Südkorea ausgeschlossen wurde, nachdem er die Kamera eines Journalisten gestohlen hatte. (oli/sda)

Erstellt: 20.08.2018, 11:25 Uhr

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