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Abidal stellt Messi-Aussagen richtig

+++ Cup-Gala von Barcelona +++ Unbelohnte Aufholjagd von Volero +++ Vier «Schweizer» in Kanadas Olympia-Team +++ Ex-Talent aus Italien stösst zu Servette +++ Gottéron mit Personalsorgen +++ Dzemailis Comeback in der Serie A +++

Eric Abidal hat seine Aussagen über seine Krebserkrankung und die Reaktionen seiner damaligen Mitspieler beim FC Barcelona präzisiert. Demnach habe Lionel Messi nie schlecht über ihn gesprochen. «Als ich das Video sendete, um das Team aufzumuntern, hat mir Leo Messi niemals gesagt, dass ich solche Dinge nicht mehr schicken sollte», schrieb Abidal auf Twitter.Abidal verriet dem französischen TV-Sender Canal+, wie er mit der schlimmen Diagnose hatte umgehe müssen. «Ich war sehr dünn. Vor einem Spiel machte ich ein Video, das ich den Spielern schickte, um ihnen Mut zu machen und sie zu unterstützen», erinnerte sich der ehemalige französische Internationale. Abidal stellte nun die Worte von Messi klar: «Leo sagte mir, dass er es nicht ertrage, mich so zu sehen, aber zu keiner Zeit hat er ein schlechtes Wort gesagt.»
Eric Abidal hat seine Aussagen über seine Krebserkrankung und die Reaktionen seiner damaligen Mitspieler beim FC Barcelona präzisiert. Demnach habe Lionel Messi nie schlecht über ihn gesprochen. «Als ich das Video sendete, um das Team aufzumuntern, hat mir Leo Messi niemals gesagt, dass ich solche Dinge nicht mehr schicken sollte», schrieb Abidal auf Twitter.Abidal verriet dem französischen TV-Sender Canal+, wie er mit der schlimmen Diagnose hatte umgehe müssen. «Ich war sehr dünn. Vor einem Spiel machte ich ein Video, das ich den Spielern schickte, um ihnen Mut zu machen und sie zu unterstützen», erinnerte sich der ehemalige französische Internationale. Abidal stellte nun die Worte von Messi klar: «Leo sagte mir, dass er es nicht ertrage, mich so zu sehen, aber zu keiner Zeit hat er ein schlechtes Wort gesagt.»
Getty Images
Und nochmals der FC Barcelona: Mühelos qualifizierten sich die Katalanen am späten Donnerstagabend für die Viertelfinals im spanischen Cup. Nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel bezwangen Ivan Rakitic (l.) & Co. Aussenseiter Celta Vigo zu Hause mit 5:0. Lionel Messi (13./15.), Jordi Alba (28.), Luis Suarer (r., 31.) sorgten schon vor der Pause für einen beruhigenden Vorsprung. Der ex-Basler Rakitic war kurz vor Ende für das Schlussresultat besorgt (87.).
Und nochmals der FC Barcelona: Mühelos qualifizierten sich die Katalanen am späten Donnerstagabend für die Viertelfinals im spanischen Cup. Nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel bezwangen Ivan Rakitic (l.) & Co. Aussenseiter Celta Vigo zu Hause mit 5:0. Lionel Messi (13./15.), Jordi Alba (28.), Luis Suarer (r., 31.) sorgten schon vor der Pause für einen beruhigenden Vorsprung. Der ex-Basler Rakitic war kurz vor Ende für das Schlussresultat besorgt (87.).
Lluis Gene, AFP
Der Traum von den siebten Olympischen Spielen in Serie ist für Ole Einar Björndalen geplatzt. Der 43-jährige Norweger, mit 13 Medaillen (8 Gold) der erfolgreichste Winter-Olympionike der Geschichte, verpasste über 20 km in Ruhpolding als 42. die Qualifikation für das Massenstartrennen am Sonntag und damit seine letzte Chance, sich für das norwegische Team zu qualifizieren. Pyeongchang werden damit die ersten Winterspiele seit Albertville 1992 ohne Björndalen sein.
Der Traum von den siebten Olympischen Spielen in Serie ist für Ole Einar Björndalen geplatzt. Der 43-jährige Norweger, mit 13 Medaillen (8 Gold) der erfolgreichste Winter-Olympionike der Geschichte, verpasste über 20 km in Ruhpolding als 42. die Qualifikation für das Massenstartrennen am Sonntag und damit seine letzte Chance, sich für das norwegische Team zu qualifizieren. Pyeongchang werden damit die ersten Winterspiele seit Albertville 1992 ohne Björndalen sein.
AFP
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SDA/fal

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