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«Wir Zürcher wollen tonangebend sein»

So gehts: Shaunae Miller-Uibo, Olympiasiegerin 2016 über 400 m, trainiert im Letzigrund mit Kindern. Foto: Tom Kawara

Weltklasse Zürich vom ­Donnerstagabend ist einmal mehr ausverkauft. Ist das Organisieren ein Selbstläufer?

Ist diesen Familien egal, wer startet, kommen sie ohnehin?

Überzeugt Weltklasse?

Dass der Leichtathletik zurzeit die Stars fehlen, verkraften Sie also locker?

Zürich steht für Weltklasse, der letzte Weltrekord liegt zehn Jahre zurück. Oft sind nur schon Jahresweltbestleistungen rar. Stört das die Zuschauer?

Wie bringen Sie den sogenannten Funken zum Springen? Sie haben ein kleines Konzert nach Meetingende eingeführt. Setzen Sie auf Eventisierung?

Inwiefern hilft Ihnen, dass Sie Teil der höchsten Meetingserie sind ? der Diamond League?

Aber seien wir ehrlich: Die Serie ist auch nach Jahren ein Flop, weil sie von der grossen Mehrheit ignoriert wird. Diese freut sich ausschliesslich auf Weltklasse Zürich.

Dann werden Sie fast über eine Woche die Leichtathletik präsentieren ? auch mit Wettkämpfen in der Stadt. Ist die Ausweitung über das Stadion hinaus die künftige Inszenierungsart?

In die Zukunft gedacht wäre auch, wenn Weltklasse mit den anderen Topmeetings in den Anti-Doping-Kampf investieren würde. Nur: Da kommt nichts. Ist Ihnen sauberer Sport egal?

Die Doping-Bekämpfung hat für viele Meeting-Organisatoren also keine Priorität?

Können Sie einen 100-m-Sprint noch mit naiver Kindlichkeit anschauen ? im Wissen, dass von den zehn schnellsten Männern je fast alle als Betrüger überführt wurden?

Sie haben die Fanperspektive?