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Proteste in BulgarienStrassenschlachten in Sofia

«Grosser Volksaufstand»: Protestierende vor dem Parlament in Sofia.

Der Oligarch und seine Villa

Bürgerwut befeuert

3 Kommentare
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    peter.beutler@windowslive.com

    Im Januar 1917 trat der von Sozialisten portierte und überzeugend gewählte Generalmajor Rumen Radew seinen Posten als Staatspräsident an. Die Bürgerlichen wissen, dass sie Neuwahlen ins Parlament verlieren werden, doch sie möchten sie möglichst lange hinausschieben, wenn nicht sogar über das ordentliche Wahldatum hinaus. Es gab schon mehrmals vorzeitige Neuwahlen in Bulgarien. Das letze Mal auf Betreiben der Rechtsbürgerlichen, die damals in der Opposition waren. Die politische Rechte in Europa hatte damals vehement Neuwahlen gefordert, die Linke in Sofia gab dem Druck nach und verlor die Wahl. Und heute? Die gleichen im übrigen Europa, die einst Neuwahlen forderten, tun das heute nicht mehr. Im Gegenteil, sie spornen ihre Bündnispartner in Bulgarien an, hart zu bleiben und ja nicht wählen zu lassen.