Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Historische NaturkatastropheStürzte ein Vulkanausbruch das Römische Reich in die Krise?

Die riesige Caldera auf der Insel Umnak in der Kette der Aleuten zeugt vom gewaltigen Ausbruch des Vulkans Okmok im Jahr 43 v. Chr.

Die Explosion schleuderte Asche und Gase 30 Kilometer in die Höhe

Satellitenaufnahme der Insel Umnak mit der 10 Kilometer grossen Caldera des Okmok-Vulkans. Die Aleuten-Inseln gehören zum pazifischen Feuerring.
Auf der Forschungsstation Summit Camp auf Grönland bohrten Forscher einen über drei Kilometer tiefen Eisbohrkern. Darin fanden sie die Asche des Okmok-Ausbruchs von 43 v. Chr.
Michael Sigl, Assistenzprofessor am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung und am Physikalischen Institut, Klima- und Umweltphysik der Universität Bern, präsentiert ein Stück eines Eisbohrkerns
1 / 5

«Die klimatischen Effekte waren ein schwerer Schock für eine bereits gestresste Gesellschaft zu einem entscheidenden Zeitpunkt in der Geschichte.»

Joe Manning, Yale University
13 Kommentare
Sortieren nach:
    Max Bader

    Die Zeit nach Cäsars Tod war die Blütezeit des Römischen Reiches und sicherlich keine Krise.