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Debatte um ManagervergütungBoni trotz Staatshilfe: Empörung bei Austrian, was tut die Swiss?

Die Swiss-Spitze um CEO Thomas Klühr will im vierten Quartal über allfällige Boni für 2019 entscheiden.

Swiss-Boni wohl höher

Bund hat kein Problem damit

159 Kommentare
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    Nick Schaefer

    Die SWISS zerstört unser Klima.

    Die SWISS hat somit noch nie eine volkswirtschaftlich positive Leistung erbracht.

    Es gibt keinerlei Bonus-würdige Leistung bei der SWISS - weder dieses Jahr, noch in allen Jahren zuvor.

    Nun wird die SWISS mit Steuergeldern gerettet.

    Ohne dass unser Finanzminister die einfachsten geschäftsüblichen Kreditbedingungen an Firmen im Untergang stellt. Wo weder Dividenden noch Boni auch nur im entferntesten akzeptiert werden. Keine einzige Privatinvestorin würde jemals zu solchen Bedingungen einen Kredit vergeben.

    Das ist reiner Diebstahl aus der Staatskasse.

    Es ist sonnenklar, wie das Spiel läuft: Die Manager sind alle verbandelt mit den Wirtschaftsverbänden und den Rechtsparteien. Die Econosuisse wird finanziert von den Grossfirmen - zum grossen Teil im Besitz von Kantonen, oder abhängig von staatlicher Regulierung wie die Swiss. Die rechten Politiker wiederum erhalten fürstliche Zusatzverdienste von Konzernen und Verbänden.

    Wo man sich gegenseitig das Steuergeld zuschiebt.

    Wo man sich Subventionen spricht, Gratiskredite, Forschungsgelder, Tantiemen, Sitzungsgelder, Beratergelder, Gratisflüge, etc pp.

    Die rechte Politik verweigert regelmässig die Transparenz bei der Parteienfinanzierung. Aktuell bei der Transparenzinitiative. Denn es ist offensichtlich: Jedes genaue Hinschauen würde extreme Korruption in der Schweiz zu Tage fördern.