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Eine andere Deutung des CS-SkandalsTidjane Thiam, ein Rassismusopfer?

Wirft der Schweiz Rassismus vor: Ex-CS-Chef Tidjane Thiam.

«Ob man es Rassismus nennt, Fremdenfeindlichkeit oder eine andere Form von Intoleranz: Es ist klar, dass Herr Thiam in der Schweiz immer als jemand betrachtet wurde, der nicht dazugehört.»

Kate Kelly, Journalistin der «New York Times»

Eine fragwürdige Geburtstagsparty

«Fruchtverkäufer» und «Dummkopf»

Rassismusthese überzeugt nicht

Von Beginn an ein Kulturproblem

Die Schweizer und Tidjane Thiam haben sich nie wirklich gefunden. Ausdruck für einen generellen Rassismus ist das aber nicht.

Wenig Interesse an der Schweiz

79 Kommentare
    max bernard

    Bei einer fremdenfeindlichen oder gar rassistischen Grundhaltung der CS wäre Thiam dort nie CEO geworden.