Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Videoplattform in der KritikTiktok gerät ins Räderwerk der grossen Politik

Vor allem bei Teenagern in aller Welt beliebt: Die chinesische Videoplattform Tiktok.

Von einem Video zum nächsten hangeln

Hinter Tiktok steht ein Unternehmen mit zwei Gesichtern.

Tiktok könnte Huaweis Schicksal teilen

Tiktok-Fan in Indien: Dort ist die Videoplattform wegen des Streits mit China bereits verboten.

Silicon Valley geht auf Distanz zu China

Vor einigen Jahren war er noch voll des Lobes für China: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg 2014 in Peking.
5 Kommentare
Sortieren nach:
    Sacha Meier

    TikTok kann China noch verschmerzen. Das Land dürfte bei der wirtschaftlichen und politischen Expansion ins westliche Ausland mit der «New Economy» gleich verfahren, wie bei der «Old Economy». Als etwa Präsident Trump den Verkauf des Netzwerk- und SOC-Chipherstellers Broadcom nach China untersagte, wurde halt eine Käuferfirma mit lauter US-Bürgern mit chinesisch klingenden Namen gegründet. Die hat dann Broadcom - und auch die strategisch wichtige Tochter LSI als einer der weltweit wichtigsten Hersteller von RAID-Controllern für Server - aufgekauft. Dann wurde das Investment aufgestockt. Und die Technologie abgezügelt. Heute liefert im Prinzip China unbemerkt unter US-Namen für das US-Militär die Netzwerkausrüstung. Mit ihren riesigen Reserven an US-Bonds könnte China rasch die Mehrheit an Google, Facebook und Twitter via solchen Investment-Strohmanngesellschaften erwerben. Absolut legal. Und als süsse Abrundung dazu noch GE, Boeing und Lockheed-Martin. Das wahre Dilemma liegt nämlich auf Seiten der USA: Als «US-Bürger» gilt nämlich jeder in den USA geborene Mensch. Unabhängig von seiner ethnischen Abstammung. Alles andere wäre ja rassistisch. Und mit der Unterstützung der Chinesischen Einheitsfront der Anliegen der BLM-Bewegung sind wir diesem Coup möglicherweise schon viel näher an dieser Realität, als manche ahnen. ;-)