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Radquer: Erfolge in BelgienTimon Rüeggs gelungene Saisonverlängerung

Der Querfeldein-Spezialist vom VC Steinmaur ist in den letzten Rennen des Winters inmitten hochkarätiger Konkurrenz noch einmal in die Top 10 gefahren.

Timon Rüegg, hier während der Schweizermeisterschaft im Januar in Hittnau am 10. Januar. Danach bestritt der Oberweninger noch während sechs Wochen Radquer-Rennen – so lange wie noch nie zuvor.
Timon Rüegg, hier während der Schweizermeisterschaft im Januar in Hittnau am 10. Januar. Danach bestritt der Oberweninger noch während sechs Wochen Radquer-Rennen – so lange wie noch nie zuvor.
Foto: Christian Merz (Keystone)

Hatte Timon Rüegg in den vergangenen Jahren die Radquer-Saison jeweils nach der Weltmeisterschaft beendet, so bestritt er heuer erstmals innert drei Wochen die letzten sechs Rennen in er Querfeldein-Hochburg Belgien. «Diese Starts haben mir gutgetan», bilanziert Rüegg zufrieden.

Tatsächlich fuhr Rüegg zum Abschluss noch einmal zwei Top-Resultate heraus. Am Samstag fuhr der Wehntaler in Sint Niklaas zum 10. Rang, tags darauf beendete er in Oostmalle das letzte Querrennen der Saison auf Platz 13. Beide Male avancierte er dabei zum Besten von drei gestarteten Schweizern. Dies gab ihm weniger ein gutes Gefühl als seine konstant guten Leistungen. «Mir ist es mit jedem Rennen besser gelaufen», kommentierte der Oberweniger. «Auch die Doppelstarts konnte ich gut wegstecken, mich zwischen den Rennen gut erholen. Die Saison so abzuschliessen, ist wirklich schön». Der Fahrer des VC Steinmaur nannte zwei Gründe für seinen Erfolg: das intensivierte Training in den Monaten Dezember und Januar sowie den Wechsel zum französischen Radquer-Team Légendre. Rüegg: «Es hat sich gezeigt, dass das eine gute Entscheidung war.»

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