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Alkohol im LockdownTrinken wir uns die Krise schön?

Die Beizen sind zu, getrunken wird zu Hause. Was heisst das für Alkoholiker und für alle, die gerne mal eins trinken? Neun Fragen und Antworten.

Am Abend ein Glas Wein. Oder auch mal eins mehr, um etwas Abstand zu gewinnen und besser schlafen zu können; vielleicht auch mal etwas früher als sonst: Der Ausnahmezustand des Lockdown ist in Sachen Alkohol verführerisch, da die meisten von uns in der Nähe ihres Kühlschranks, ihrer Hausbar und ihres Weinkellers arbeiten. Entsprechend wird in den sozialen Medien gewitzelt: «Ich trinke nicht zu viel, ich überprüfe meinen Geschmackssinn.» Oder: «Bezahlt eigentlich die Krankenkasse den Alkoholentzug nach dem Lockdown?» Aber mal im Ernst: Ist das Extrabier in Ordnung? Wann wird es gefährlich? Wer profitiert davon? Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Volksdroge Nummer eins.

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