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2019 war ein gnädiges Jahr für die Zürcher Gebäudeversicherung

Der Kanton Zürich - und damit auch die Gebäudeversicherung - blieb im vergangenen Jahr von grossen Schadensereignissen verschont. Die Schadensumme sank deshalb von 103,3 Millionen Franken im Jahr 2018 auf nur noch 37,3 Millionen.

2019 war im Kanton Zürich kein Katastrophen-Jahr. Die Feuerwehr (im Bild in Bülach) und andere Einsatzkräfte hatten zwar Arbeit – aber weniger als im Rekordjahr 2018.
2019 war im Kanton Zürich kein Katastrophen-Jahr. Die Feuerwehr (im Bild in Bülach) und andere Einsatzkräfte hatten zwar Arbeit – aber weniger als im Rekordjahr 2018.
Sibylle Meier

Das Sturmtief «Burglind», heftige Gewitter und der Grossbrand beim Zürcher HB hatten im Jahr 2018 bei der Gebäudeversicherung eine Rekord-Schadensumme von über 100 Millionen Franken verursacht.

Im Jahr 2019 blieben solche Katastrophen aus. Die Schadensumme sei um rund zwei Drittel auf noch 37,3 Millionen Franken gesunken, teilte die Gebäudeversicherung am Mittwoch mit. Sowohl die Brände als auch die Elementarschäden waren rückläufig.

Insgesamt wurden der Gebäudeversicherung 2838 Schäden gemeldet. Im Vorjahr waren es fast 10'000. Bei den Feuerschäden betrug die Schadensumme im vergangenen Jahr 31,3 Millionen Franken. Die Elementarschäden beliefen sich auf rund 6 Millionen Franken. Diese betrugen im Jahr 2018 48,1 Millionen Franken.

SDA/mst

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