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Als der deutsche Bundespräsident eine halbe Stunde in Kilchberg war

Zum Abschluss seines Staatsbesuchs in der Schweiz kam der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag nach Kilchberg zum Grab von Thomas Mann. Die Kurzvisite sorgte für Lärm, Nervosität und viel Polizeipräsenz.

Die deutsch-schweizerische Delegation landete auf einem Feld direkt neben dem Friedhof.
Die deutsch-schweizerische Delegation landete auf einem Feld direkt neben dem Friedhof.
Moritz Hager
Polizei und Sicherheitsleute sorgten auch abseits des Friedhofs dafür, dass der Besuch der Staatsmänner nicht gestört wird.
Polizei und Sicherheitsleute sorgten auch abseits des Friedhofs dafür, dass der Besuch der Staatsmänner nicht gestört wird.
Moritz Hager
Nach 30 Minuten war die ganze Prozedur dann auch vorbei und die Steinmeiers machten sich auf den Weg in Richtung Flughafen Zürich.
Nach 30 Minuten war die ganze Prozedur dann auch vorbei und die Steinmeiers machten sich auf den Weg in Richtung Flughafen Zürich.
Moritz Hager
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Er hat Verspätung, heisst es am Donnerstagnachmittag vor dem Friedhof in Kilchberg. Er, das ist Frank-Walter Steinmeier, Deutschlands Bundespräsident. Zwei Tage ist er in der Schweiz auf Staatsbesuch. Sein Schweizer Amtskollege Bundespräsident Alain Berset hatte ihn eingeladen. Um 15.30 Uhr sollten sie gemäss Programm beim Friedhof in Kilchberg ankommen, um hier zum Abschluss das Familiengrab des deutschen Schriftstellers Thomas Mann zu besuchen. Aber eben, die Delegation ist in Verzug.

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