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Anbieter streiten um Pannenhilfe für VBZ-Busse

Der Auftrag ging an die günstigere und raschere Firma. Der Verlierer beschwerte sich trotzdem.

Die VBZ haben den Auftrag für die Pannenhilfe ihrer Linienbusse neu ausgeschrieben. Die unterlegene Firma prozessierte vergeblich.
Die VBZ haben den Auftrag für die Pannenhilfe ihrer Linienbusse neu ausgeschrieben. Die unterlegene Firma prozessierte vergeblich.
Themenbild pd

Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) haben ab Mitte Juli 2018 ein offenes Submissionsverfahren durchgeführt. Die VBZ wollten die Arbeiten für das Abschleppen, die Bergung und die Pannenhilfe bei Reifenschäden für die Flotte von rund 220 Linienbussen auf ihrem Streckennetz vergeben.

Lediglich zwei Firmen reichten Offerten ein. Die eine verlangte 315 040 Franken, die andere 313 800, für eine Vertragsdauer von bis zu vier Jahren. Der Zuschlag ging an den günstigeren Anbieter. Die unterlegene Firma beschwerte sich beim Verwaltungsgericht und unterlag, wie einem gestern publizierten Urteil zu entnehmen ist. Erstaunlich: Der Beschwerdeführer hätte sogar schlechter abgeschnitten, wäre das Gericht seinen Argumenten gefolgt.

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