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Bundesverwaltung blockiert Website von «20 Minuten»

Weil die Website von «20 Minuten» gehackt worden sein soll, wird sie für Mitarbeitende der Bundesverwaltung gesperrt.

Die Website von «20 Minuten» soll gehackt worden sein.
Die Website von «20 Minuten» soll gehackt worden sein.
20 Minuten/Screenshot

Die Website von «20 Minuten» soll gehackt worden sein. Weil sich die Computer der Besucherinnen und Besucher mit einer schädlichen Software infizieren könnten, haben die Bundesverwaltung und verschiedene Unternehmen am Donnerstagnachmittag die Website für ihre Mitarbeitenden gesperrt.

Die Bundesverwaltung konnte mit ihren Abwehrsystemen die wiederholten Malware-Angriffe abwehren, wie Sonja Uhlmann, Sprecherin beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT, am Donnerstag eine Meldung vom Online-Portal watson bestätigte. «Um das Risiko eines erfolgreichen Malware-Angriffs zu vermindern, sind wir gezwungen, diese Seite vorübergehend zu sperren.» Die Website bleibe so lange gesperrt, bis «uns 20 Minuten eine nachhaltige Behebung des Problems bestätigen kann».

Die SRG sowie weitere Unternehmen - darunter auch die Nachrichtenagentur sda - folgten am Donnerstagnachmittag der Bundesverwaltung und blockierten temporär den Zugang zu «20 Minuten» online ebenfalls.

SDA/ori

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