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Bus nach Lyon stösst auf Argwohn

Rundum erobern sich Fernbusse ihren Anteil am Personenverkehr – absehbar wohl auch in der Schweiz. Die Gewerkschaft SEV hat gestern in Zürich Forderungen formuliert.

SEV-Protest auf dem Carparkplatz in Zürich. Vorwurf: Der Bus nach Lyon konkurrenziere die SBB. Denn wer unerlaubterweise bereits in der Schweiz wieder aussteigt, fährt günstiger als im Zug.
SEV-Protest auf dem Carparkplatz in Zürich. Vorwurf: Der Bus nach Lyon konkurrenziere die SBB. Denn wer unerlaubterweise bereits in der Schweiz wieder aussteigt, fährt günstiger als im Zug.
Keystone

Eine Toblerone für den Flixbus-Fahrer, der die Strecke Konstanz –Lyon bedient. Giorgio Tuti, Präsident der Gewerkschaft SEV, überreicht sie ihm in Zürich. Botschaft an den Chauffeur: Es geht um die Sache, die Protestaktion ist nicht gegen ihn persönlich gerichtet. Zuvor hatte der Fahrer durchaus im Sinne des SEV den Journalisten Auskunft gegeben. Er stammt aus Saint-Etienne in Frankreich und verdient 1600 bis 2000 Euro (1750 bis 2200 Franken).

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