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«Das ist eine Frohbotschaft für uns»

Der Entscheid des Baurekursgerichtes, wonach die vom Kanton festgesetzten Gestaltungspläne fürs Hochschulgebiet ungültig sind, freut Stadtzürcher SP-Politiker. Sie hoffen, das «Demokratiedefizit» lasse sich nun beheben.

Das Zürcher Hochschulquartier mit ETH, Universität und Uni-Spital aus der Vogelperspektive.
Das Zürcher Hochschulquartier mit ETH, Universität und Uni-Spital aus der Vogelperspektive.
Urs Jaudas

Wenn das Hochschulquartier schon komplett umgepflügt werden soll, dann muss vorher das Volk befragt werden. Mit dieser Forderung scheiterte der Zürcher SP-Kantonsrat Andrew Katumba im Kantonsrat, als vor einem Jahr der Richtplan zum 4,5-Milliarden-Vorhaben zur Debatte stand. Jetzt bringt er zusammen mit der Stadtzürcher SP-Gemeinderätin Christine Seidler die Forderung in etwas anderer Form erneut auf den Tisch: Baudirektor Markus Kägi (SVP) soll freiwillig seine Kompetenz zur Festsetzung der Hochschulgestaltungspläne an den Gemeinderat und das Volk der Stadt Zürich abtreten.

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