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Den Parteien bleibt keine Zeit zum Durchatmen

Voraussichtlich am 12. Februar findet die Ersatzwahl für den Stadtratssitz von Martin Stöckling (FDP) statt, der zum Stadtpräsidenten gewählt wurde. Schon jetzt zeichnet sich ab: Es wird wieder zu einer Kampfwahl kommen.

Sein Stadtratssitz ist schon wieder zu haben: Stadtpräsident Martin Stöckling (rechts) sucht am Wahlsonntag das Gespräch mit Betim Bunjaku.
Sein Stadtratssitz ist schon wieder zu haben: Stadtpräsident Martin Stöckling (rechts) sucht am Wahlsonntag das Gespräch mit Betim Bunjaku.
Moritz Hager

Am klarsten äussert sich die FDP. «Wir wollen, dass der Stadtratssitz von Martin Stöckling in bürgerlichen Händen bleibt», sagt Interimspräsident Rolf Dürr auf Anfrage. Damit will er jedoch nicht gesagt haben, dass die FDP mit einer eigenen Kandidatur antritt. «Wir haben die klare Erwartung, dass eine Kandidatur aus dem bürgerlichen Lager kommt», präzisiert Dürr. Wie sich die FDP dann verhalte, hänge von dieser Kandidatur ab.

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