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Der neuste Retter kann fliegen

Schutz & Rettung Zürich stehen neu zwei Drohnen zur Verfügung. Ein Pikettdienst aus neun Piloten ist rund um die Uhr einsatzbereit. Bei Katastrophen erhalten auch die Gemeinden im Umland Hilfe.

Michel Wenzler
Drohnenpilot Yannick Herger (links) und Basil Brühlmann erhalten die Bilder aus der Luft direkt auf den Bildschirm. Fotos: Sabina Bobst
Drohnenpilot Yannick Herger (links) und Basil Brühlmann erhalten die Bilder aus der Luft direkt auf den Bildschirm. Fotos: Sabina Bobst

Dichter Rauch steigt auf. Eine Lagerhalle steht in Flammen. Mehrere Fahrzeuge, die sich darin befinden, haben Feuer gefangen. Der Grossbrand vergangene Wochen in Dietikon beeinträchtigt auch die Bahngleise neben dem Industriegebiet. Für die Rettungskräfte ist die Lage unübersichtlich.

Abhilfe verschafft neu Schutz & Rettung Zürich. Die grösste Rettungsorganisation der Schweiz ist unterstützend nach Dietikon ausgerückt. In einem Fahrzeug befindet sich eine Drohne. Sie ist mit einer optischen Kamera und einer Wärmebildkamera ausgestattet und liefert Bilder aus der Luft. Die Retter erhalten so einen Überblick über das Ausmass des Brandes.

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