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Der See als Arbeitsplatz

Sonnige Tage, frühlingshafte Temperaturen und trotzdem misst der See dieser Tage gerade einmal um die 7 Grad Celcius. Um auf die Gefahren dieses Kontrasts aufmerksam zu machen gewährt die Wasserschutzpolizei der Stadt einen Blick hinter Kulissen einer Patrouille.

Die Wasserschutzpolizei der Stadt bei einer ihrer täglichen Patrouillen im Seebecken.
Die Wasserschutzpolizei der Stadt bei einer ihrer täglichen Patrouillen im Seebecken.
zvg/Stadtpolizei Zürich

Ist der Winter einmal vorbei, so nimmt die Wasserschutzpolizei ihre tägliche Patrouillenarbeit auf dem See wieder auf. «Da im Winter ausser ein paar Fischern sowieso fast niemand auf dem See ist, ergeben regelmässige Patrouillen erst im Frühling wieder Sinn», erklärt Christian Spaltenstein, Sprecher der Stadtpolizei Zürich. In den Wintermonaten seien vor allem Unterhaltsarbeiten unter Wasser angesagt.

Obwohl dieser Tage bereits Temperaturen um die 20 Grad gemessen werden, ist die Wassertemperatur des Zürichsees nach wie vor winterlich. «Da der Zürichsee gerade einmal gute sechs Grad aufweist, wollen wir die Leute präventiv darauf Hinweisen, dass im, um und am Wasser noch immer Vorsicht geboten ist», sagt Spaltenstein. Gerade bei Rettungsaktionen im kalten Wasser solle man die Wasserschutzpolizei unumgänglich kontaktieren.

Das Facebook- Video der Stadtpolizei Zürich bietet einen interessanten Einblick in den Alltag eines Wasserschutzpolizisten auf dem Zürichsee:

«Die Wasserschutzpolizei der Stadt bei einer ihrer täglichen Patrouillen im Seebecken. Video: zvg/Stadtpolizei Zürich.»

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