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Der Stadttunnel und seine unendliche Geschichte

Ende Jahr wird klar sein, welche Varianten eines Stadttunnels tatsächlich machbar sind und mit welchen Kosten gerechnet werden muss. Dies ist ein weiterer Schritt im Jahrezehnte langen Ringen um die Stadt vom überbordenden Durchgangsverkehr zu entlasten.

Links: Das Projekt, über das 2011 abgestimmt wurde. Kernstück ist ein Tunnel vom Seedamm bis zur A53 beim Hüllistein mit Anschlüssen im Gebiet Teuchelweiher und in Kempraten. Rechts: Das aktuell angedachte Projekt eines Stadttunnels für Rapperswil­-Jona mit den Varianten Stadttunnel Ost (rot) und einem Tunnel Mitte mit einem Bahntunnel von Jona nach Kempraten.
Links: Das Projekt, über das 2011 abgestimmt wurde. Kernstück ist ein Tunnel vom Seedamm bis zur A53 beim Hüllistein mit Anschlüssen im Gebiet Teuchelweiher und in Kempraten. Rechts: Das aktuell angedachte Projekt eines Stadttunnels für Rapperswil­-Jona mit den Varianten Stadttunnel Ost (rot) und einem Tunnel Mitte mit einem Bahntunnel von Jona nach Kempraten.
Archiv ZSZ/map.geo.admin

Schon unzählige Male schien eine Verkehrsentlastung für Rapperswil-Jona in greifbare Nähe gerückt zu sein. Und dann kam doch alles anders. Heute ist man soweit, dass zwei Varianten durch den Kanton näher geprüft werden (siehe auch Plan oben rechts).Zum einen ist es der Tunnel Ost, der via Zentrum Jona in den Hüllistein zur Oberland-Autostrasse führt. Zum andern ist es der Stadttunnel Mitte mit Linienführung vom Bahnhof Rapperswil unter dem Bahntrassee der S7 hindurch in den Hüllistein. Bestandteil dieser Variante ist ein neuer Bahntunnel durch den Meienberg. Liegen die machbaren Varianten auf dem Tisch, folgt die Zweckmässigkeitsbeurteilung und schliesslich der Entscheid, welche Variante projektiert wird. Und dann kommt natürlich auch die Politik ins Spiel.

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