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Der Vulkan ist schon erloschen

Ein Ja zum geplanten ZSC-Stadion bedeutet das Ende für 122 Schrebergärten in Zürich-Altstetten. Viele Pächter haben sich bereits damit abgefunden, wie ein Besuch auf dem Gelände zeigt.

Blühende Beete und «Ferienhäuschen für Nicht-Vermögende»: 122 Schrebergärten auf dem Vulkan-Areal müssten dem Stadion weichen.
Blühende Beete und «Ferienhäuschen für Nicht-Vermögende»: 122 Schrebergärten auf dem Vulkan-Areal müssten dem Stadion weichen.
Heinz Zürcher

Vom Bahnhof Zürich-Altstetten führt der Weg zum Familiengarten an den mächtigen Bürobauten der UBS vorbei. Es folgt eine Baugrube, wo schon die nächsten Hochhäuser entstehen, und etwas weiter vorne das Gelände des Familiengartenvereins Altstetten-Albisrieden.Eine grüne Oase für 321 Schrebergärtner, umgeben von Strassen, Bahnlinien und einem Heim für Asylsuchende. Hier, auf dem Vulkan-Areal, sollen 2019 die Bagger auffahren, sodann die Stadtzürcher am 25. September der geplanten Eishockeyarena mit dem Projektnamen «Theater of Dreams» zustimmen. Leidtragende wären 122 Schrebergärtner. Sie müssten der künftigen ZSC-Heimstätte weichen.

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