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Die Game-Branche als Wirtschaftsfaktor

In Zürich existieren fast zwei Dutzend Firmen, die Spiele entwickeln. Mit der richtigen Strategie und Förderung könnte die noch überschaubare Szene zu einem Wirtschaftsfaktor werden.

Am Game-Festival Ludicious auf dem Kasernenareal in Zürich können die Besucher und Besucherinnen etliche neu entwickelte Spiele ausprobieren.
Am Game-Festival Ludicious auf dem Kasernenareal in Zürich können die Besucher und Besucherinnen etliche neu entwickelte Spiele ausprobieren.
Marc Dahinden

Mit Games für PC, Spielkonsolen und mobile Geräte werden weltweit Jahr für Jahr Dutzende Milliarden Franken umgesetzt. Die Kassenschlager der digitalen Unterhaltungsindustrie kommen jedoch fast nie aus der Schweiz. Der kommerziell erfolgreichste Schweizer Titel bisher dürfte der «Landwirtschafts-Simulator» des Zürcher Entwicklers Giants Software sein. Das mittlerweile in zahlreichen Versionen erschienene Spiel wurde millionenfach verkauft. Die wirtschaftlichen Spielregeln der Branche sind hart, es gilt «The winner takes it all», der Gewinner bekommt (fast) alles. Auf Smartphones und Tablets beispielsweise räumen die 25 erfolgreichsten Spiele rund die Hälfte des Umsatzes ab. Die zigtausend anderen teilen sich die zweite Hälfte.

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