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Die Zürcher Bevölkerung wächst - aber nicht überall

Die Zürcher Bevölkerung ist 2019 um fast 20'000 Personen gewachsen. Es gibt aber auch Gemeinden, die Einwohner verloren haben.

Es gibt immer mehr Zürcherinnen und Zürcher.
Es gibt immer mehr Zürcherinnen und Zürcher.
Patrick Gutenberg

Wie bereits in den Vorjahren hat der Kanton Zürich 2019 ein ungebremstes Wachstum verzeichnet. Auch bei den Städten gab es Zuwachs: Wald überschritt erstmals die 10'000-Marke.

Die Zahl der Bevölkerung des Kantons Zürich stieg im vergangenen Jahr um rund 19'600 auf 1'536'400 Personen. Die Wachstumsrate von 1,3 Prozent entspricht dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre, wie das Statistische Amt am Freitag mitteilte.

Zuwanderung und Geburtenüberschuss

Die Hauptursache für das Wachstum war die Zuwanderung aus dem Ausland und der übrigen Schweiz. Sie machte etwa 70 Prozent des Wachstums aus. Den Rest trug der Geburtenüberschuss bei.

Innerhalb des Kantons entwickelten sich die Regionen unterschiedlich. Mit einem Wachstum von 1,7 Prozent befinden sich das Glattal, das Limmattal und das Unterland an der Spitze. Das Weinland hingegen bildet mit einem Zuwachs von «nur» 0,5 Prozent das Schlusslicht.

In der Stadt Zürich stieg die Zahl der Bevölkerung um 5'100 auf 419'000. In Winterthur kletterte die Bevölkerungszahl um 1'400 auf 112'900. Die Gemeinde Wald zählte Ende 2019 erstmals mehr als 10'000 Einwohner und stiess damit zu den anderen 31 Städten des Kantons hinzu.

(SDA)

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