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Drei US-Präsidenten haben Wurzeln in der Schweiz

Am Dienstag wählen die Amerikaner ihren nächsten Präsidenten. Wer ist der schlechteste Amtsinhaber aller Zeiten? Welche Präsidenten hatten Schweizer Vorfahren? Was hat es mit der «Schnauz-Ära» auf sich? Zehn Fakten zum mächtigsten Amt der Welt.

Wurzeln in der Schweiz: Herbert Hoover (1929 bis 1933 im Amt)
Wurzeln in der Schweiz: Herbert Hoover (1929 bis 1933 im Amt)
Keystone
Wurzeln in der Schweiz: Dwight D. Eisenhower (1953 bis 1961 im Amt)
Wurzeln in der Schweiz: Dwight D. Eisenhower (1953 bis 1961 im Amt)
Keystone
Vertreter der «Schnauz-Ära»: Chester A. Arthur (1881 bis 1885)
Vertreter der «Schnauz-Ära»: Chester A. Arthur (1881 bis 1885)
zvg
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Mächtige Vornamen: 40 Prozent aller US-Präsidenten heissen John, James, George oder William. Altmodisch oder gar ein Zeugnis vergangener Zeiten sind die Namen nicht. Zuletzt trugen William «Bill» Clinton (im Amt von 1993 bis 2001) und George W. Bush (2001 bis 2009) diese populären Präsidentennamen.

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