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Drei Verhaftungen wegen Anlagebetrug und Geldwäscherei

Der Kantonspolizei Zürich sind drei Männer ins Netz gegangen, die im grossen Stil Geldwäscherei und Online-Anlagebetrug betrieben haben sollen.

Die Kantonspolizei hat einen Mann verhaftet, der mehrere Millionenfranken gewaschen haben soll.
Die Kantonspolizei hat einen Mann verhaftet, der mehrere Millionenfranken gewaschen haben soll.
Kantonspolizei Zürich

Drei Männer wurden im Rahmen einer interkantonalen Aktion in den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Tessin, Zug und Zürich verhaftet. Ihnen wird Online-Anlagebetrug sowie Geldwäscherei in Millionenhöhe vorgeworfen.

Einer der drei Schweizer ist im Kanton Zürich wohnhaft. Er wird laut Kantonspolizei Zürich dringend verdächtigt, grössere illegale Geldbeträge über Konten seiner Gesellschaften im In- und Ausland gewaschen zu haben. So wollte er die illegale Herkunft der Gelder verschleiern. Zudem wurden zwei Personen aus seinem Umfeld verhaftet.

Insgesamt führten die Kantonspolizeien elf Hausdurchsuchungen durch. Dabei haben die Beamten acht Fahrzeuge der Luxusklasse beschlagnahmt, Konten mit mehreren Millionen Franken gesperrt und bei drei Liegenschaften eine Grundbuchsperre angeordnet.

Unterstützt wurde die Aktion auch durch das Bundesamt für Polizei (Fedpol) sowie der Ermittlungsabteilung Wirtschaftskriminalität der Kantonspolizei Zürich.

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