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Ein Mann mit Hornissen im Schlafzimmer

Seit Mitte Mai beherbergt der Oetwiler Hans Luder in seinem Schlafzimmer ein wachsendes Volk von Hornissen. Dabei haben die Tiere ihr schlechtes Image in keiner Weise bestätigt.

Die emsigen Insekten hatten sich im Schlafzimmer einquartiert. Die Luders waren so begeistert, dass sie das Nest nicht entfernen liessen.
Die emsigen Insekten hatten sich im Schlafzimmer einquartiert. Die Luders waren so begeistert, dass sie das Nest nicht entfernen liessen.
Sabine Rock
Für Hans Luder haben die Hornissen ihren Schrecken verloren. Er wurde «nur zweimal» gestochen.
Für Hans Luder haben die Hornissen ihren Schrecken verloren. Er wurde «nur zweimal» gestochen.
Hans Luder
Die Hornissen haben ein beachtliches Nest gebaut - und arbeiten ständig an ihrer Unterkunft im Haus der Luders.
Die Hornissen haben ein beachtliches Nest gebaut - und arbeiten ständig an ihrer Unterkunft im Haus der Luders.
Hans Luder
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Hornissen: Viele Menschen denken bei diesem Begriff an stechwütige Insekten. «Drei Hornissenstiche töten einen Menschen, sieben ein Pferd» – der Spruch ist weit verbreitet, aber unwahr. Hans Luder weiss aus eigener Erfahrung, wie harmlos die Tiere aus der Familie der Faltenwespen sind. Der Pensionär aus dem Oetwiler Ortsteil Gusch teilt seit dem Frühling dieses Jahres sein Schlafzimmer mit zahllosen Hornissen. «Mitte Mai habe ich zum ersten Mal beobachtet, wie eine Hornisse an der Decke über dem Fenster ein zapfenartiges Gebilde angebracht hat», erzählt Luder. «Kurze Zeit später war dieses zu einem kleinen gräulichen Schirm angewachsen.»

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